Durchgangsschieber (mit weichem Dichtungssitz)
| Kohlenstoffstahl | WCB, WCC |
| Niedrigtemperaturstahl | LCB, LCC |
| Edelstahl | CF8, CF8M, CF3, CF3M, CF8C usw. |
| Duplexstahl | A890(995)/4A/5A/6A |
Manuell, Getriebe, Aktuatorbetätigt, Pneumatisch betätigt
Automatische Druckentlastung des thermischen Gehäuses stromaufwärts, Doppelblock- und Entlüftungsfunktion.
1. Bei geschlossenem Ventil wird die Dichtung (A) zunächst durch einen erhöhten PTFE-Ring auf den Dichtflächen hergestellt.
2. Der Vordruck drückt den Schieber gegen den PTFE-Ring am nachgelagerten Ventilsitz. Dadurch entsteht eine doppelte Abdichtung: Die PTFE-Metall- und die Metall-Metall-O-Ring-Dichtung (B) verhindern jeglichen Nachfluss.
3. Der Druck im Entlüftungsgehäuse aktiviert die vorgelagerte Dichtung durch den Leitungsdruck. Es entsteht eine doppelte Abdichtung: PTFE-Metall und Metall-Metall. Ein O-Ring (B) verhindert jeglichen Rückfluss.
4. Die vorgelagerte Dichtung gleicht automatisch übermäßigen Körperdruck aus, der durch thermische Ausdehnung entsteht.
Hier sind einige wichtige VorteilevonDurchgangs-Absperrschieber:
1. Bidirektionale Durchflussfähigkeit:Durchgangsschieber sind so konstruiert, dass sie den Durchfluss von Flüssigkeiten oder Gasen in beide Richtungen ermöglichen. Diese bidirektionale Eigenschaft erhöht die Flexibilität und ermöglicht eine einfache Installation in Systemen, in denen sich die Durchflussrichtung ändern kann.
2. Zuverlässige Abdichtung:Durchgangsschieberventile verwenden typischerweise eine Metall-auf-Metall-Dichtung, die auch bei hohem Druck oder hohen Temperaturen eine dichte und zuverlässige Abdichtung gewährleistet. Die Metalldichtungen sind widerstandsfähig gegenüber rauen Bedingungen und behalten ihre Dichtwirkung über einen langen Zeitraum bei.
3Minimaler Druckabfall:Der optimierte Strömungsweg der Durchgangsschieberventile in Verbindung mit ihrer Bauweise mit vollem Durchgang minimiert den Druckverlust am Ventil. Diese Eigenschaft gewährleistet optimale Durchflussraten, Energieeffizienz und Systemleistung.








